 |
 |

Falls der Newsletter und die enthaltenen Bilder nicht richtig angezeigt werden, klicken Sie hier
|

|
 |
 |
 |
|
newsletter.06.10
|
|
|
 |
|
On Top
Fix zum Angebot
Den Kunden immer passend bedienen – auf Knopfdruck und sofort. Der Mobilfunkanbieter E-Plus setzt beim Kundenmanagement seit Kurzem auf Real-Time-Decisioning-Programme. In den Shops und an der Hotline können die E-Plus Mitarbeiter ihren Kunden nun in Echtzeit ein genau auf deren Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot machen. Entwickelt wurde die Softwarelösung mithilfe von Cirquent und weiteren Partnern.
weiter lesen
|
|
 |
 |
|
On Top
Fix zum Angebot
|
Entscheidung in Echtzeit: Kundenmanagement per Real Time Decisioning bei der E-Plus Gruppe
Quelle: E-Plus Gruppe
|

|
Der deutsche Mobilfunkmarkt ist hart umkämpft – Schnelligkeit zahlt sich hier aus. Die E-Plus Gruppe setzt deshalb beim Kundenmanagement seit Kurzem auf Real-Time-Decisioning-Programme. Damit können die Mitarbeiter des Mobilfunkanbieters ihren Kunden in Echtzeit immer ein genau passendes Vertrags- oder Produktangebot machen – sowohl im E-Plus Shop wie auch an der Hotline. Entwickelt wurde die Softwarelösung mithilfe von Cirquent und weiteren Partnern – unter anderem auch mit Scrum-Methoden. Dieses agile Softwareentwicklungsverfahren führt nicht nur schnell zu Ergebnissen, sondern hält auch die Projektkosten im Rahmen. Innerhalb von nur drei Monaten stellte das Team damit einen lauffähigen Prototyp auf die Beine.
Mehr Infos und O-Töne der Beteiligten zu diesem spannenden Projekt, mit dem E-Plus neue Wege in der Kundenbetreuung beschreitet, finden Sie im aktuellen Podcast unter cirquent-blog.de.
|
|
Aus dem Blog
Mitmachen und gewinnen
|
Vier Wochen Fußballfieber stehen an
|

|
Ke Nako! Es ist Zeit! In wenigen Tagen, genauer gesagt am 11. Juni 2010, werden endlich die ersten Vorrunden-Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft angepfiffen. Dann ist Fußball vier Wochen lang Thema Nummer eins. Sogar bei denjenigen, die die "Champions League" für ein Pilzgericht und eine "Viererkette" für ein Schmuckstück halten.
Bestimmt sind Sie gut vorbereitet auf die kommenden Wochen: Sommerwetter bestellt, Deutschlandfahnen am Auto, genügend Bier im Keller und hoffentlich gut organisierte Terminkalender.
Um die Sache rund zu machen, fehlt Ihnen eigentlich nur noch das große WM-Tippspiel auf dem Cirquent Blog! Machen Sie mit und gewinnen Sie tolle Preise!
|
|
Trends
ITK macht glücklich
|
Was macht Menschen wirklich glücklich?
|

|
Der Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) hat einen positiven Einfluss auf die Lebenszufriedenheit von Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlicht Studie des Chartered Institute for IT der British Computer Society (BCS). Die BCS-Forscher werteten Antworten aus, die im Rahmen des sogenannten World Values Survey – der umfangreichsten Befragung zu menschlichen Werten, die je durchgeführt wurde – von weltweit mehr als 35.000 Personen erhoben wurden. Demzufolge messen Menschen auf der ganzen Welt dem Zugang zu und dem Umgang mit ITK-Werkzeugen eine sehr wichtige Bedeutung für ihr persönliches Wohlbefinden zu.
Am stärksten profitieren sozial Schwache Vor allem sozial Schwache – Frauen in Entwicklungsländern sowie Menschen mit niedrigem Einkommen oder geringer Bildung – scheinen dabei emotional am meisten vom Zugang zu Technologie zu profitieren – auch und gerade als Basis für Kommunikation. Das erkläre sich teilweise dadurch, dass Frauen zu einer zentraleren Rolle innerhalb von Familien oder anderen sozialen Netzwerken tendieren, erklärt Paul Flatters vom Zukunftsforschungsunternehmen Trajectory Partnership, das die Untersuchung im Auftrag der BCS durchführte. „Unsere Hypothese ist, dass Frauen in Entwicklungsländern mehr profitieren, weil sie sozial stärker von der Gesellschaft abhängig sind“, so Flatters. „Das wollen wir in unserem nächsten Untersuchungsschritt genauer überprüfen.“
Das Alter hingegen spielt laut der Studie keine Rolle beim Zusammenhang zwischen Glücksgefühl und Technologieverfügbarkeit. Obwohl sich viele Länder darum bemühen, älteren Menschen das Internet näher zu bringen, steigt die Korrelation mit zunehmendem Alter nicht an. „Egal ob alt oder jung, wir sind alle soziale Wesen, wir alle haben ein Bedürfnis nach den Dingen, die der Zugang zu IT mit sich bringt“, meint Flatters.
Widerspruch zu früheren Ergebnissen Die Ergebnisse der BCS-Studie widersprechen allerdings der häufig geäußerten Meinung von Psychologen wie Yair Amichai-Hambuger. Der Direktor des Research Center for Internet Psychology an der Sammy Ofer School of Communications in Israel hatte im vergangenen Jahr in einem Beitrag für den „New Scientist“ geschrieben, Technologie habe einen negativen Einfluss auf das Wohlbefinden der Menschen, weil damit berufliche und private Zeit vergeudet werde. „Wir benötigen Ideen, wie wir jene immer größer werdenden Teile unseres Lebens, die wir der Technologie überantwortet haben, zurückgewinnen können, um die Kontrolle über die Technologie wieder zu übernehmen und zu lernen, sie in einer gesunden und positive Weise zu nutzen“, so Amichai-Hambuger.
Auch Paul Flatters gibt zu, dass die Studienergebnisse als nicht unbedingt nahe liegend angesehen werden können. „Vieles, was über IT geschrieben wird, ist negativ. Entsprechend verblüfft waren wir über die Tatsache, dass Menschen so an ihrer IT hängen“, sagt der Forscher. Eine eindeutige Erklärung dafür hat er vorläufig nicht parat. Sie gleiche nach derzeitigem Wissenstand noch der Quadratur eines Kreises.
Übrigens: Weitere interessante Erkenntnisse dazu, was Menschen glücklich macht, finden Sie auch im aktuellen „Cirquent Magazin“, das Sie über die Website von Cirquent kostenlos abonnieren können.
|
|
Link-Tipps
Wege durchs Netz
|
Im Web spielt die Musik
Quelle: iStock
|

|
Teil 5: So klingt das Web – Musik im Internet Musik im Internet – ein Thema, das nach wie vor regelmäßig für Schlagzeilen sorgt. Meist ist dann vom sogenannten Filesharing die Rede, also dem in aller Regel illegalen Austausch von Musikdateien über das Web. Davon soll hier explizit nicht die Rede sein. Denn das Netz bietet auch viele Möglichkeiten, Musik zu hören, ohne dabei die Gesetzespfade zu verlassen. Vom Mainstream in den Polkahimmel Einen blitzschnellen Zugang zu kostenlosem Musikgenuss bieten die unzähligen Internetradiostationen, die, seit es die Technologie möglich macht, in aller Welt entstanden sind. Das Grandiose daran: Ob öffentlich-rechtlicher Rundfunk mit Mainstreamangebot, jamaikanischer Reggaesender oder Radio „Polka Heaven“, es gibt wohl kaum einen Musikgeschmack, und sei er noch so ausgefallen, der im Internet nicht bedient wird. Anhören lässt sich das Programm in vielen Fällen direkt aus dem Webbrowser heraus. Komfortabler geht das jedoch mit einem der vielen – auch kostenlos erhältlichen – separaten Radioplayer wie beispielsweise Amarok, Songbird oder Winamp.
Wer sich auf die Pirsch nach dem richtigen Sender begeben will, kann dies aus solchen Programmen heraus tun oder als erste Anlaufstelle ein Webradioverzeichnis wie Shoutcast, vTuner oder Streamfinder wählen. Mit diesen lässt sich nach verschiedenen Ländern und Genres sortiert eine Schneise durch das Dickicht aus vielen tausend Stationen schlagen. Viele weitere dieser praktischen Verzeichnisse listen auch das Open Directory Project und Google Directory.
Musik aus der persönlichen Jukebox Wer nicht darauf angewiesen sein will, was ihm etwa ein Radio-DJ im fernen Kasachstan nach eigenem Gutdünken vorsetzt, dürfte sich an Online-Jukeboxen wie Last.fm, Grooveshark oder Pandora erfreuen. Letzteres allerdings ist seit ein paar Jahren aus lizenzrechtlichen Gründen nur noch in den USA abrufbar. Diese Radio- und Musikdatenbanken bieten die Besonderheit, dass der Benutzer hier über eine Suchmaske gezielt nach bestimmten Musikstücken fahnden kann – und in sehr vielen Fällen fündig wird. Hinzu kommt, dass diese Dienste den Musikgeschmack ihrer User auswerten. Das mag nicht jedermanns Sache sein, bietet allerdings einen immensen Gegenwert. Denn als registrierter Nutzer bekommt man automatisch Hörvorschläge präsentiert, die erstaunlich häufig den eigenen Musikgeschmack treffen. Wer will, kann damit eine lange und spannende Reise durch die Welt der Musik antreten.
Radiosoftware Amarok: amarok.kde.org Songbird: getsongbird.com Winamp: www.winamp.com
Radioverzeichnisse Streamfinder: www.streamfinder.com vTuner: www.vtuner.com Shoutcast: www.shoutcast.com Open Directory Projekt: www.dmoz.org/Arts/Radio/Internet/Directories/ Google Directory: directory.google.com/Top/Arts/Radio/Internet/Directories/ Personalisierbare Musikdienste Last.fm: www.lastfm.de Grooveshark: listen.grooveshark.com Pandora (nur in den USA): www.pandora.com
|
 |
 |
Feedback
Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Kommentare. Bitte schicken Sie eine E-Mail an: newsletter@cirquent.de
|
|
Impressum
|
Newsletter abonnieren und abbestellen
|
|
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Cirquent GmbH. Realisierung: Ute Singer, Meike Leopold Weitere: Corps. Corporate Publishing Services GmbH Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Geschäftsführung: Thomas Balgheim (Vorsitzender),
Bernd Stroppel; Aufsichtsrat: Paul Shelton (Vorsitzender) Sitz und Amtsgericht: München HRB 51846
|
Hier können Sie den Newsletter abonnieren Hier können Sie den Newsletter abbestellen
© Cirquent GmbH 2010
|
|
 |
|
 |