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Neuer Vice President Automotive
Dr. Rainer Mehl ist neuer Vice President Automotive bei Cirquent. Der in Hamburg und Turin promovierte Wirtschaftsökonom und Organisationsstratege übernahm Anfang Juli in dieser Funktion gleichzeitig die Leitung des Manufacturing-Bereichs. Mehl war zuvor viele Jahre in strategischen Führungspositionen bei PricewaterhouseCoopers und IBM Business Consulting tätig. Als ausgewiesener Branchenexperte mit langjährigen Erfahrungen im Automotive-Bereich zählen vor allem die Themen Organisations- und Prozessentwicklung, CRM, Change Management und Programmsteuerung zu seinen Spezialgebieten.
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On Top
Neuer Vice President Automotive
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"Wir suchen 40 Prozess-, Technologie- und Branchenexperten, um unser Team zu verstärken" sagt Rainer Mehl
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Von 2005 bis 2008 leitete Rainer Mehl, 46, als Partner Vice President bei IBM Global Business Services das Strategy & Change Consulting für Deutschland und North-East Europe. Zuvor war er im Zeitraum 2002 bis 2005 Global Relationship Partner für die BMW Group. In seiner Zeit bei PricewaterhouseCoopers (PwC Consulting), wo er von 1995 bis 2002 arbeitete, stieg Mehl 2000 in den Rang eines Partners auf. Seit Ende 1998 lag sein Fokus auf Projekten zur Vertriebsoptimierung für die BMW Group. Grundlage seiner Karriere waren neben seiner Ausbildung bei der Dresdner Bank AG vor allem auch seine Promotion über Organisationsentwicklung in der Automobilindustrie sowie Studienabschlüsse in Politik- und Wirtschaftswissenschaften.
Wettbewerbsvorteile durch innovative IT-Services
„Die OEMs stehen heute vor großen Herausforderungen. Cirquent hilft ihnen dabei, sich über innovative IT-Services zu differenzieren und damit Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Dies gilt beispielsweise in der Fahrzeugdiagnose, die trotz gestiegener Komplexität durchgehend zu betrachten ist, von der Entwicklung bis zum After Sales. Es gilt auch für die Kundenfokussierung, die von der strategischen Ausrichtung bis zur IT-Umsetzung und in den Handel hinein umfassend adressiert werden muss“, erklärt Rainer Mehl. „Cirquent wird die eigene Differenzierung und Orientierung am Kundennutzen noch stärker als bisher verfolgen. Als einer der führenden IT-Dienstleister für die Automobilindustrie ist dies unser Weg nach vorne.“
Zudem baut Cirquent seinen Marktanteil als Dienstleister im Bereich Automotive kontinuierlich weiter aus. „Wir suchen daher mindestens 40 Prozess-, Technologie- und Branchenexperten, um unser Team zu verstärken“, ergänzt der neue Vice President Automotive.
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Aus dem Blog
Auto? Flugzeug? Beides!
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Fliegen und Fahren - mit der Transition soll ein Traum in Erfüllung gehen
Quelle: Terrafugia
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Fahren oder doch lieber fliegen? Wer jemals zu Urlaubsbeginn unschlüssig vor dieser Wahl stand, kann sich vielleicht schon bald besser entscheiden – zum Beispiel für beides. Möglich machen will das der in der Nähe von Boston, Massachusetts, ansässige US-Fahrzeughersteller Terrafugia mit der Serienproduktion eines flugtauglichen Autos (oder, je nach Betrachtungsweise, eines straßentauglichen Flugzeugs). Wie US-Medien berichten, soll das Transition genannte Vehikel bereits Ende kommenden Jahres auf den Markt kommen.
Zulassung per Ausnahmegenehmigung Bislang war Terrafugia bei der Zulassung seines seit vier Jahren in der Entwicklung befindlichen Flugautos vor allem an den strengen Bestimmungen der US-amerikanischen Bundesluftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) gescheitert. Der Grund: Das Multifunktionsgefährt wurde ursprünglich als Leichtflugzeug entworfen, das serienreife Produkt wiegt allerdings rund 50 Kilogramm mehr als das hierfür zulässige Gesamtgewicht. Nun hat die FAA per Ausnahmegenehmigung doch noch grünes Licht für die Produktion gegeben.
Damit der außergewöhnliche Zweisitzer nicht nur in der Luft, sondern auch an Land zum Einsatz kommen darf, musste der Hersteller die für eine Straßenzulassung üblichen Sicherheits- und Designvorschriften einhalten. Knautschzone, Sicherheitskäfig, eingebaute Airbags, klassisch angeordnete Frontscheinwerfer, Nummernschildhalter – das Transition weist die entsprechenden autotypischen Merkmale auf und ist laut Hersteller mit einer Höchstgeschwindigkeit von 110 Kilometer pro Stunde auf der Straße durchaus flott unterwegs. Der Durchschnittsverbrauch soll bei knapp acht Litern unverbleitem Normalbenzin auf 100 Kilometer liegen.
In 30 Sekunden startklar Für den Flugbetrieb lassen sich auf Knopfdruck innerhalb von 30 Sekunden die Klappflügel mit acht Metern Spannweite ausfahren und der Heckpropeller anwerfen. Eine Startbahn von 500 Metern Länge reicht dann aus, um abzuheben. In der Luft schafft die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 180 Stundenkilometern bei einer Reichweite von rund 740 Kilometern. Auch hier ist für die Sicherheit gesorgt: Gegen Aufpreis gibt es einen Fallschirm, mit dem im Notfall das komplette Gefährt an einem Fallschirm zur Erde sinken kann.
Einziger Wermutstropfen für potenzielle Kunden des voraussichtlich rund 200.000 US-Dollar teuren Gefährts: Der Stauraum im Transition bietet nur Platz für etwas Handgepäck und – standesgemäß – ein paar Golfschläger. Und selbstverständlich muss der Fahrerpilot neben einem normalen Autoführerschein mindestens über eine Fluglizenz für Leichtflieger verfügen. In den USA wird diese allerdings bereits nach der erfolgreichen Absolvierung von 20 Flugstunden ausgestellt.
Interesse beim Militär Dass hybride Fortbewegungsmittel auch militärische Planer interessieren, verwundert kaum. Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums etwa hat gerade das Forschungsprogramm Transformer auf den Weg gebracht. Nach diesen Plänen sollen ab 2015 amerikanische Soldaten mit einer futuristisch anmutenden Mischung aus Auto, Flugzeug und Hubschrauber in den Krieg ziehen können. Die Zeitschrift „New Scientist“ berichtet zudem über DARPA-Gedankenspiele zu einem fliegenden U-Boot (oder tauchenden Flugzeug). Auch hier dürfte dann für den Lenker gelten: Neben einem Pilotenschein ist auch ein entsprechendes seemännisches Patent Pflicht.
Auf dem Cirquent Blog: Wenn Träume in Erfüllung gehen
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Trends
Trends im Softwaremarkt
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Der Softwaremarkt wird im laufenden Jahr um 1,5 Prozent wachsen
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Vor allem mittelständische Firmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) wollen noch in diesem Jahr in Geschäftsanwendungen investieren. Besonders im Fokus der Unternehmen stehen dabei integrierte Businessapplikationen (ERP-Software), Customer-Relationship-Management-Software (CRM) und Business-Intelligence-Lösungen (BI). Zu dieser Einschätzung gelangen die Marktforscher von Pierre Audoin Consultants (PAC) in ihrem aktuellen Marktüberblick für die DACH-Region („PAC Software Market Overview 2010“).
Der Softwaremarkt in Deutschland, so die Prognose, werde im laufenden Jahr um 1,5 Prozent wachsen. Während im Geschäft mit Businessapplikationen insgesamt nur leichte Zuwächse etwa im Bereich Wartung und Softwarelizenzen zu erwarten seien, registrieren die Analysten im Mittelstand eine stärkere Nachfrage. Zu den Treibern für Investitionen in diesen Unternehmen zählen demnach vor allem neue geschäftliche Anforderungen, Fragen der Prozesseffizienz und Kostenreduktion, die Geschäftsausweitung in neue Regionen, die Senkung von IT-Kosten und eine unsichere Zukunft bestehender Systeme.
Implementierungs- und Prozessberatung gefragt Die Investitionsbereitschaft in ERP-, CRM- und BI-Lösungen zeigt nach Einschätzung von PAC, dass mittelständische Unternehmen nach wie vor Modernisierungsbedarf bei Softwarelösungen haben, mit denen sich Kerngeschäftsprozesse und der Vertrieb besser steuern lassen. Das Marktforschungsunternehmen erwartet darüber hinaus, dass – neben den Funktionen von Businessapplikationen – Implementierungskonzepte, Prozessberatung sowie weitere Dienstleistungen eine zunehmend wichtigere Rolle einnehmen werden.
Innerhalb des Bereichs Geschäftsanwendungen verzeichnen die Analysten zugleich eine thematische Verlagerung des Bedarfs. Der Markt für Kernfunktionen in der Finanzbuchhaltung etwa sei zu einem großen Teil bereits gesättigt. Mit Wachstum rechne man hier jedoch durch die Ablösung von Altsystemen im Mittelstand. Zunehmend gefragt seien zudem Funktionen, die bei der Erfüllung gesetzlicher Auflagen (Compliance) oder der Einführung neuer Rechnungslegungsstandards Unterstützung bieten. Ähnliches gelte für Tools, die dabei helfen, die finanzielle Unternehmenssituation transparent zu machen.
Nachfrage nach BI-Produkten über dem Durchschnitt Zu den wachstumsstarken Segmenten zählt PAC darüber hinaus unter anderem Enterprise Content Management (ECM) und Business Intelligence. Der Bedarf für ECM steige einerseits durch das Aufkommen an Dokumenten, die automatisiert verarbeitet werden sollen. Andererseits veranlasse der Gesetzgeber mit Auflagen etwa zur mehrjährigen Speicherung von Dokumenten die Firmen dazu, in entsprechende Lösungen zu investieren. Die Nachfrage nach BI-Produkten wiederum wird den Analysten zufolge auch 2010 über dem Durchschnitt des gesamten Softwaremarkts liegen, da Firmen ihre finanzielle Situation einschätzen, Risiken bewerten und zukünftige Bedarfe besser vorhersagen müssen. Neben Funktionen zum Erzeugen von Berichten (Reporting) würden hier vor allem Lösungen für die Unternehmenssteuerung, Planung und Vorhersage (Planning & Forecasting) gefordert.
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Link-Tipps
Wege durchs Netz
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Interessante Linktpps zu Umwelt- und Naturthemen
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Teil 7: Umwelt und Natur
Wer sich im Web nach Umwelt- und Naturthemen umsieht, verliert bei einer Recherche über Google & Co. schnell den Überblick. Besser ist es da, über ein gut gemachtes redaktionelles Angebot einzusteigen und sich von dort weiterzuhangeln – oder natürlich direkt die hier aufgeführten Linktipps abzuklappern. Einen guten Einstieg dieser Art bieten beispielsweise die Webableger von etablierten Zeitschriften wie „National Geographic“ oder „Geo“. Beide warten neben spannenden Reportagen, Dossiers und Wissenstests auch mit wunderbaren Tier- und Naturfotografiestrecken sowie (meist kurzen) Videodokumentationen auf.
Dokus in voller Länge
Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte hingegen die Naturthemen gewidmeten Websites von BBC und PBS ansteuern. Alle Features der hervorragend gemachten BBC-Seiten aufzulisten, würde hier zu weit führen. Erwähnt sei hier deshalb neben den tollen Recherchemöglichkeiten zur Lebensweise von Tieren und Pflanzen lediglich die Rubrik „Earth News“, deren Name leicht in die Irre führen kann. Wer sich hier durchklickt, wird mit ausgewachsenen Reportagen und faszinierenden Fotostrecken belohnt. Besuchern, die mit einem außerhalb des Vereinigten Königreichs liegenden Internetanschluss auf die Seiten zugreifen, bleibt der Zugriff auf die meisten Videodokumentationen aus rechtlichen Gründen leider verwehrt. Ähnliche Einschränkungen gelten theoretisch auch für den nicht-kommerziellen US-amerikanischen Sender PBS. Dennoch lassen sich in diesem Fall auch hierzulande erstaunlich viele Episoden der preisgekrönten Dokureihe „Nature“ in voller Länge ansehen.
Kindlichen Wissensdurst stillen
Für Eltern, die ihren Kindern die Themen Umwelt und Natur näher bringen wollen, bietet das Netz ebenfalls gute Anlaufstellen. Das Bundesumweltministerium etwa betreibt eine eigene Seite, die Kinder und Jugendliche spielerisch an Umweltthemen heranführt. Onlinespiele, Rätsel, Bastelanleitungen und Experimente, die sich mit wenig Aufwand zu Hause durchführen lassen, bieten viel Anreiz zum Mitmachen. Ein gut gemachtes Angebot dieser Art betreibt auch das hessische Umweltministerium mit der Website „ökoLeo“, die sich speziell an Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren richtet. Dass schließlich auch Unternehmen ein kindgerechtes Angebot auf die Beine stellen können, ohne allzu laut kommerzielle Interessen in den Vordergrund zu stellen, zeigt der Heilbronner Schreibwarenhersteller Baier & Schneider mit „Fans of Earth“. Wie schnell sind Pinguine? Können Elefanten schwimmen? Die bunt und „klickintensiv“ aufgemachte Seite mit Malvorlagen und Quizelementen stillt nicht nur den kindlichen Wissensdurst, sondern dürfte ihn auch befeuern.
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