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Neuer Vice President Automotive

Dr. Rainer Mehl ist neuer Vice President Automotive bei Cirquent. Der in Hamburg und Turin promovierte Wirtschaftsökonom und Organisationsstratege übernahm Anfang Juli in dieser Funktion gleichzeitig die Leitung des Manufacturing-Bereichs. Mehl war zuvor viele Jahre in strategischen Führungspositionen bei PricewaterhouseCoopers und IBM Business Consulting tätig. Als ausgewiesener Branchenexperte mit langjährigen Erfahrungen im Automotive-Bereich zählen vor allem die Themen Organisations- und Prozessentwicklung, CRM, Change Management und Programmsteuerung zu seinen Spezialgebieten. weiter lesen Link Icon

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Auto? Flugzeug? Beides!

Eben noch auf der Straße unterwegs und dann einfach abheben. Ein US-Unternehmen will im kommenden Jahr ein ziviles Flugauto auf den Markt bringen.

Trends im Softwaremarkt

Der Softwaremarkt in Deutschland wächst auch in diesem Jahr. Besonders mittelständische Unternehmen wollen in Geschäftsanwendungen investieren.

Wege durchs Netz

Atemberaubende Landschaften, exotische Tiere: Wo soll man nur anfangen, wenn man sich im Internet über Umwelt und Natur schlau machen will?

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Neuer Vice President Automotive

"Wir suchen 40 Prozess-, Technologie- und Branchenexperten, um unser Team zu verstärken" sagt Rainer Mehl

"Wir suchen 40 Prozess-, Technologie- und Branchenexperten, um unser Team zu verstärken" sagt Rainer Mehl

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Von 2005 bis 2008 leitete Rainer Mehl, 46, als Partner Vice President bei IBM Global Business Services das Strategy & Change Consulting für Deutschland und North-East Europe. Zuvor war er im Zeitraum 2002 bis 2005 Global Relationship Partner für die BMW Group. In seiner Zeit bei PricewaterhouseCoopers (PwC Consulting), wo er von 1995 bis 2002 arbeitete, stieg Mehl 2000 in den Rang eines Partners auf. Seit Ende 1998 lag sein Fokus auf Projekten zur Vertriebsoptimierung für die BMW Group. Grundlage seiner Karriere waren neben seiner Ausbildung bei der Dresdner Bank AG vor allem auch seine Promotion über Organisationsentwicklung in der Automobilindustrie sowie Studienabschlüsse in Politik- und Wirtschaftswissenschaften.

Wettbewerbsvorteile durch innovative IT-Services
„Die OEMs stehen heute vor großen Herausforderungen. Cirquent hilft ihnen dabei, sich über innovative IT-Services zu differenzieren und damit Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Dies gilt beispielsweise in der Fahrzeugdiagnose, die trotz gestiegener Komplexität durchgehend zu betrachten ist, von der Entwicklung bis zum After Sales. Es gilt auch für die Kundenfokussierung, die von der strategischen Ausrichtung bis zur IT-Umsetzung und in den Handel hinein umfassend adressiert werden muss“, erklärt Rainer Mehl. „Cirquent wird die eigene Differenzierung und Orientierung am Kundennutzen noch stärker als bisher verfolgen. Als einer der führenden IT-Dienstleister für die Automobilindustrie ist dies unser Weg nach vorne.“

Zudem baut Cirquent seinen Marktanteil als Dienstleister im Bereich Automotive kontinuierlich weiter aus. „Wir suchen daher mindestens 40 Prozess-, Technologie- und Branchenexperten, um unser Team zu verstärken“, ergänzt der neue Vice President Automotive.

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Auto? Flugzeug? Beides!

Fliegen und Fahren - mit der Transition soll ein Traum in Erfüllung gehen<br><br><br><br><br><br><br><br>Quelle: Terrafugia

Fliegen und Fahren - mit der Transition soll ein Traum in Erfüllung gehen







Quelle: Terrafugia

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Fahren oder doch lieber fliegen? Wer jemals zu Urlaubsbeginn unschlüssig vor dieser Wahl stand, kann sich vielleicht schon bald besser entscheiden – zum Beispiel für beides. Möglich machen will das der in der Nähe von Boston, Massachusetts, ansässige US-Fahrzeughersteller Terrafugia mit der Serienproduktion eines flugtauglichen Autos (oder, je nach Betrachtungsweise, eines straßentauglichen Flugzeugs). Wie US-Medien berichten, soll das Transition genannte Vehikel bereits Ende kommenden Jahres auf den Markt kommen.

Zulassung per Ausnahmegenehmigung
Bislang war Terrafugia bei der Zulassung seines seit vier Jahren in der Entwicklung befindlichen Flugautos vor allem an den strengen Bestimmungen der US-amerikanischen Bundesluftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) gescheitert. Der Grund: Das Multifunktionsgefährt wurde ursprünglich als Leichtflugzeug entworfen, das serienreife Produkt wiegt allerdings rund 50 Kilogramm mehr als das hierfür zulässige Gesamtgewicht. Nun hat die FAA per Ausnahmegenehmigung doch noch grünes Licht für die Produktion gegeben.

Damit der außergewöhnliche Zweisitzer nicht nur in der Luft, sondern auch an Land zum Einsatz kommen darf, musste der Hersteller die für eine Straßenzulassung üblichen Sicherheits- und Designvorschriften einhalten. Knautschzone, Sicherheitskäfig, eingebaute Airbags, klassisch angeordnete Frontscheinwerfer, Nummernschildhalter – das Transition weist die entsprechenden autotypischen Merkmale auf und ist laut Hersteller mit einer Höchstgeschwindigkeit von 110 Kilometer pro Stunde auf der Straße durchaus flott unterwegs. Der Durchschnittsverbrauch soll bei knapp acht Litern unverbleitem Normalbenzin auf 100 Kilometer liegen.

In 30 Sekunden startklar
Für den Flugbetrieb lassen sich auf Knopfdruck innerhalb von 30 Sekunden die Klappflügel mit acht Metern Spannweite ausfahren und der Heckpropeller anwerfen. Eine Startbahn von 500 Metern Länge reicht dann aus, um abzuheben. In der Luft schafft die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 180 Stundenkilometern bei einer Reichweite von rund 740 Kilometern. Auch hier ist für die Sicherheit gesorgt: Gegen Aufpreis gibt es einen Fallschirm, mit dem im Notfall das komplette Gefährt an einem Fallschirm zur Erde sinken kann.

Einziger Wermutstropfen für potenzielle Kunden des voraussichtlich rund 200.000 US-Dollar teuren Gefährts: Der Stauraum im Transition bietet nur Platz für etwas Handgepäck und – standesgemäß – ein paar Golfschläger. Und selbstverständlich muss der Fahrerpilot neben einem normalen Autoführerschein mindestens über eine Fluglizenz für Leichtflieger verfügen. In den USA wird diese allerdings bereits nach der erfolgreichen Absolvierung von 20 Flugstunden ausgestellt.

Interesse beim Militär
Dass hybride Fortbewegungsmittel auch militärische Planer interessieren, verwundert kaum. Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums etwa hat gerade das Forschungsprogramm Transformer auf den Weg gebracht. Nach diesen Plänen sollen ab 2015 amerikanische Soldaten mit einer futuristisch anmutenden Mischung aus Auto, Flugzeug und Hubschrauber in den Krieg ziehen können. Die Zeitschrift „New Scientist“ berichtet zudem über DARPA-Gedankenspiele zu einem fliegenden U-Boot (oder tauchenden Flugzeug). Auch hier dürfte dann für den Lenker gelten: Neben einem Pilotenschein ist auch ein entsprechendes seemännisches Patent Pflicht.

Auf dem Cirquent Blog: Wenn Träume in Erfüllung gehen

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