Die elektronische Briefmarke ist an sich nicht neu – bereits 2001 brachte die Deutsche Post mit Stampit eine Online-Frankierlösung auf den Markt. Diese konnte jedoch nur eingeschränkt genutzt werden. Somit war eine Alternative für private Nutzer gefragt – so universal und anonym einsetzbar wie die in der Postfiliale gekaufte Marke.
Gesamtprojektleitung – in time, in budget, in quality
Cirquent erstellte mit den IT-Spezialisten der Deutschen Post die Analyse und Feinspezifikationen. Die Berater unterstützten die Gesamtprojekt- leitung ihres Kunden, ebenso setzte die Deutsche Post bei Projektmanagement und Qualitätssicherung auf Cirquent. Auch führte Cirquent die Implementierung und Tests durch. Rund 20 Cirquent Spezialisten stemmten das Projekt. Im August 2008 ging der Portoservice Internetmarke online.
Patentlösung
Heute funktioniert der Markenverkauf per PC analog zum Verkauf von Briefmarken in einer Filiale – genauso einfach und schnell. Dahinter steckt das Konzept von Cirquent, das sich die Deutsche Post hat patentieren lassen. Noch liegt der Löwenanteil bei den Nicht-Online-Frankiermethoden. „Wir bedienen alle potenziellen Kunden, die einen PC und Internetanschluss besitzen, und rechnen mit steigender Bereitschaft bei der Nutzung von Online-Angeboten“, erklärt Bernd Meyer, Senior Produkt Manager bei der Deutschen Post.
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